Vorsorgeuntersuchungen in der Zwillingsschwangerschaft

Während einer Zwillings- oder Mehrlingsschwangerschaft werden mehr Vorsorgeuntersuchungen gemacht, als bei einer gewöhnlichen Schwangerschaft. Bis zur 28. Schwangerschaft erfolgt in der Regel alle 2 Wochen eine Untersuchung beim Frauenarzt, danach wird die werdende Zwillingsmutter wöchentlich überwacht. Da in einer Zwillingsschwangerschaft ein erhöhtes Risiko für eine Frühgeburt besteht, sollte bei jedem Vorsorgetermin auch kontrolliert werden, ob der Gebärmutterhals verkürzt ist, der Muttermund geöffnet ist oder ob die Schwangere Frühwehen hat.
Ab der 28. Schwangerschaftswoche erfolgt regelmäßig das CTG (Cardiotocographie). Hier werden die Herztöne und –aktivitäten der Babys kontrolliert und eventuelle Frühwehen erkannt.
Zusätzlich können die Ärzte beim Ultraschall erkennen, ob eines der Babys im Wachstum verzögert ist, nicht ausreichend versorgt wird oder sonstige Schwierigkeiten vorliegen, die beobachtet werden sollten.

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