Monochorial-diamniote Zwillinge

Es gibt verschiedene Formen eineiiger Zwillinge. Bei der Befruchtung sind viele verschiedene Zellen beteiligt, die unterschiedliche Aufgaben haben. Manche bilden die Plazenta, manche die Embroys. Es wird eine innere und eine äußere Eihaut in der Gebärmutter gebildet, die nicht teilbar ist.

Bei eineiigen Zwillingen ist es entscheidend, ob sich die Eizelle teilt bevor oder nachdem die äußere Eihaut gebildet ist.

Wenn sich die Eizelle zwischen dem 3. und dem 7. Tag nach der Befruchtung teilt, spricht man von monochorial-diamnioten Zwillingen. Der embryonale Teil der Eizelle teilt sich komplett, nicht jedoch der Teil der Plazenta. Es entstehen 2 Fruchtblasen, die Zwillinge teilen sich jedoch eine Plazenta. Bei mono-di Zwillingen bedarf es immer einer umfassenden Überwachung durch den Frauenarzt, damit sichergestellt werden kann, dass jedes der Babys gleich gut versorgt wird. Es besteht die Gefahr des fetofetalen Transfusionssyndroms.

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